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... beim Anfahren tut der Beifahrer gut, sich am Halte griff festzuhalten. In diesem Wagen fehlt jeder Schnickschnack. Tief ist die Sitzposition, eine Heizung gibt es nicht. In den Türen befinden sich grosse StauHicher, und die Frontscheibe ist leicht schräg gestellt mit steckbaren Seitenteilen über den Türen. Beim Rechtslenker von Jürg fällt die kurze 100-M-Sportschaltung auf, die mit dem Overdriveschalter kombiniert ist. «Ich don nere keine Alpenpässe hoch, doch die Beschleu nigung aus jeder Kurve ist ein Erlebnis, und der Wagen ist ausgelegt auf Tempo 175 km/h.» Trommeln hinten und Scheibenbremsen vorne bringen den knapp 950 kg schweren Wagen si cher zum Stillstand. Ein genialer Wurf: Klein und überzeugend 1958 besass BMC rund 25 Prozent Marktanteil in England und pflegte grosse Exportmärkte. Das Unternehmen beanspruchte die automobiltech nische Führerschaft. Immer mehr glichen sich die Konzernmarken an, nur Motorengrösse, Front grill und Interieur blieben eigenständig. Der ita lienische Stardesigner Pininfarina entwarf für Austin die Mittelklassewagen A40, 50 und 90, zeitgleich mit dem Peugeot 404. Und Chefkon strukteur Alec Issigonis gelang 1959 mit dem Austin Seven Mini ein genialer Wurf; quer einge bauter OHV-Vierzylinder-Motor und Frontan trieb. Gegen 5, 4 Millionen Exemplare des genia len Kleinwagens wurden mit unterschiedlichen Austin ...
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