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... bles Image. Daß Bristol-Produkte sogar noch besser sind als die Autos mit dem doppelten R auf dem Kühlergrill, davon spricht Tony Crook zwar nicht gerne. Aber im Grun de seiner Seele ist der ex zentrische Engländer, der sich auf heimischen Auto bahnen nur ungern weniger als 40 km/h über der zuläs sigen Höchstgeschwindig keit von 112 km/h bewegt, felsenfest davon überzeugt, daß die besten englischen Autos nicht bei Rolls-Royce, Jaguar oder Aston Martin entstehen, sondern in der an der englischen West küste gelegenen Stadt Bri stol, die seinen Autos den Namen gab und deren stili siertes Wappen den Kühler grill eines jeden Bristol ziert. Das Rezept, nach dem Tony Crook seine Autos baut, ist keineswegs neu. Es ist das gleiche, nach dem der heute fast vergessene Gordon- Keeble, der ebenfalls längst verschiedene Iso Rivolta und der erst kürzlich von der Automobilbühne abgetrete ne Jensen entstanden: Bri stol versieht einen in eige ner Regie entwickelten Stahlrahmen mit gleichfalls selbstgebauten Radaufhän gungen, bestückt das Gan ze mit einem großvolumigen amerikanischen Achtzylin der samt der dazugehöri gen Dreigangautomatik und setzt darauf eine zweitürige Sportwagenkarosserie. Derzeit bauen die 97 Bristol- Werker zwei verschiedene Modelle. Den Bristol 412 Convertible-Saloon und den auf der Londoner Motor Show im Herbst dieses Jah ...
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