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... 500 übernommene Fahrwerk bis in kleinste Details überarbeitet und verbessert werde. Der Wagen besitzt wie der 500 einen in der Längsachse liegenden, luftgekühlten Heckmotor mit Kühlluftgeblä- se, stehenden Zylindern und zweifach gelagerter und nur einmal gekröpfter Kurbelwelle mit Massenausgleich. Gegenüber dem Modell 500 wurde der Hubraum durch Vergrösserung der Bohrung auf 594 cm3 erhöht. Die Verdichtung stieg von 7,1 auf 7,5:1, liegt aber noch im Rahmen für den Betrieb Die Lenksäule ist aus Sicherheitsgründen mit zwei Kardangelenken versehen, die bei Stosseinwirkung einknicken. Die selbstnachstellenden Trommelbremsen mit getrennten Betätigungskreisen zeichneten sich in der Prüfung durch massigen Pedaldruck, sofortiges Ansprechen (im Stadtverkehr in engen Kolonnen besonders geschätzt) und sehr gute Verzögerungswerte bei nur kleiner Spurabweichung aus. Fading durch Erwärmung trat nicht auf. stert, und im geprüften Wagen schlug man mit dem Gesäss am hintern Sitzrohrgestell auf. Die Radkasten ragen weit in den vordem Fussraum hinein; bei den Pedalen ist er gegen die Mittelkonsole hin nur noch 30 cm breit. Viel Bewegungsfreiheit bleibt somit nicht übrig. Knapp ist auch die Ellbogenfreiheit zur Türe hin. Die Breite der hinteren Sitzbank genügt für zwei Erwachsene mittlerer Statur, sie ist aber auf Hüfthöhe schmäler als beim Modell 500. Ein Schon ...
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