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... sie alles den Winter über erlebt. Zuhinterst im Tale liegt L e s Haudercs, ein Dorf,das bisher noch unbeleckt vom Fremdenverkehr und seinen Folgen war, das aber, seitdem die Postautosdort Endstation haben, auch Hotels, Hotelchen und Basare zum Boden herausschiessen sieht. Unser Wagenhat für heute seine Pflicht getan, er darf nun ausruhen. Man bringt ihn vorsorglich in em Seitengasschen, kaumbreiter als er selbst, stellt ihn hinter einen kleinen Geissenstall, und da kann er nun bis morgen Abendsich mit seiner Nachbarschaft, den Ziegen, den Schafen und ein paar Kühlem, unterhalten, von der er als Eindringling etwas kritisch betrachtet wird. Als er in Amerika drüben aus den Fabriken kam, hat er sich wohlkaum geträumt, dass er eines Tages neben einem Misthaufen, zu Missen der herrlichen Bergwelt, Rast machenwürde. Für uns beginnt der zweite Teil der Weekend-Reise. Die Rucksacke werden umgeschnallt, die Stöcke und Pickel in die Hand genommen, und los geht's, den Berghinauf A r o 11 a zu, das unser heutiges Ziel ist. Die Sonne, die langentbehrte, brennt ziemlich fest auf unsherab, aber wir klagen nicht, nein, wir wollen zufrieden sein, dass sie auch dabei ist. Zuerst geht's ziemlichsteil den Berg hinauf, allmählich öffnet sich das Hochalpental. Die zwei Buben laufen wie Gemsen, währenddie zwei Mädchen finden, es sei doch schade, dass das Auto nicht hier herauf könne. ...
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