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... und O, wie ohne Chromschnick schnack! Haben Sie mich jetzt verstanden? 900 Kubik hat der kleine Luxuskreuzer!" — „Also doch ein Schiff?!" — „...Fräulein, bitte geben Sie mir die Autoredaktion!" * Ja, so kann es kommen, wenn eine süddeutsche Telefonistin sich in der waterkantischen Termino logie eines mit Wesermündungswasser getauften Autokorrespondenten nicht auskennt. Nun, an der Tatsache, daß dieser Bericht heute in hobby erscheint, mögen Sie — verehrte Leser — er kennen, daß die beiden Telefonpartner sich schließlich doch noch verständigen konnten. Zugegeben, auch wir waren anfangs etwas über rascht, mit welch südländischer Emphase uns unser norddeutscher Korrespondent von der Bremer Überraschung berichtete. Wir hatten ihn schon vor längerer Zeit sozusagen auf die Spur gehetzt, um für unsere Leser zu erkunden, was an den verschiedenen Parolen und Gerüchten um einen neuen Sproß des Hauses Lloyd dran sei. Immer wieder aber ernteten wir ein bedauerndes „. . .in Bremen nichts Neues" von ihm. Der 'Secrct Service' bei Lloyd schien so gut zu funktio nieren, daß selbst einem raffinierten Journa listen der Blick hinter die Kulissen unmöglich war. Daß in der Hexenküche der Bremer Inge nieure, Konstrukteure und Stilisten etwas aus gekocht wurde — soviel drang durch die Ritzen; mehr aber nicht. Wohl selten ist es einem ...
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