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... hergestellt, vom 1131 ccm-Motor, der allerdings andere Zylin derköpfe und 2 Vergaser erhalten hatte, bis zu Kupplung, Getriebe, Bremsen und Rad aufhängung. Von Anfang an waren diese kleinen Porsche- Wagen etwas Besonderes. Nicht nur wegen ihrer hübschen, windschlüpfigen und allgemein als zeitlos empfundenen Form, nicht nur we gen der 140 km/st Geschwindigkeit, die sie mühelos erreichten: sie waren schön und un gestüm, sie waren ganz und gar unbürgerlich. Man wußte, daß jeweils ein bestimmter Me chaniker den Motor (übrigens in 25stündiger Arbeit) zusammenbaute und dann ins Kurbel gehäuse die Initialen seines Namens ein schlug. Kam dann später einmal das Auto mit diesem Motor wieder zur Reparatur, so wurde derselbe Monteur wieder herangeholt. Kein Wunder, daß er ein geradezu verwandt schaftliches Verhältnis zu seinem Motor hatte. Es war die Pionierzeit von Porsche. 500 Autos würde man im Laufe der Jahre von diesem kleinen Sporttyp verkaufen können, natürlich nicht in Deutschland allein, sondern in der ganzen Welt, so glaubte man; und auf dieses weitgesteckte Produktionsziel waren alle Bemünungen, alle Arbeitsvorrichtungen und auch alle Verkaufsintentionen ausgerichtet. Man weiß, wie alles anders gekommen ist. In den 10 Jahren seit dem Gründonnerstag 1950 verließen mehr als 33 000 Autos die Porsche- Fabrik, die heute aus Werk I, II und III be ...
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Porsche1600 (1960) Porsche1600 Super (1960) PorscheSuper 90 (1960)
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