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... Den richtigen Reifen zur rechten Zeit an den Mann zu bringen, ist, wie Hotz meint, gar nicht so leicht. Neben dem reinen Renndienst muss sich ein Reifenvertreter auch mit Dingen wie Vorratskalkulationen («Einen erfolgreichen Pneu will jeder gleich haben, eine e t w a s u n g l ü c k l i c h e r e G u m m i m i s c h u n g b l e i b t sofort liegen*) herumschlagen. Doch bis jetzt hatte Hotz mit der Dunlop-Vertretung Erfolg, was n i c h t z u l e t z t a u c h fi n a n z i e l l d a s r i s i k o r e i c h e Rennbusiness ein wenig deckt. Beobachtet man Markus Hotz an der Arbeit, so drängt sich bald die Frage auf, wie ein junger Schweizer dazu kommen konnte, eigene Renn wagen zu bauen. Fragt man ihn nach seinem drehte die ersten, wenn auch nur langsamen Rundenl Übrigens ist das heute, wie noch einiges andere aus den Anfängen Hotz', nicht sehr zu empfehlenl Mit der Konstruktion eines Skibobs aus Garten zaunlatten und ausrangierten Wasserleitungen fing es an. Mit dem Umbau eines 49er Fiat 1100 ging es weiter. 300 Franken hatte Hotz selber gespart, die restlichen 150 pumpte er sich vom Bruder. Nachdem er sich mit allen möglichen Ersatzteilen (unter anderem einer Achswelle eines Verwandten) gegen eventuelle in Anbetracht des Alters des Fiat und der Länge der Reise nicht sehr Werdegang, dann fängt Hotz sofort an zu er zählen. Spannende Stories purzeln nur so aus ...
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