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... Sauter AG von Hotz und Hofstetter gebaut. Während Hotz und Höfi jeweils über das Wochende zeichneten, machte Martin Sauter Hausaufgaben und gab nebenbei technische Ratschläge. Später transportierten sie den Rah men in die elterliche Scheune, wo auch der Rest entstand. Immer wieder holte sich Hotz den Rat erfahrener Kollegen bei Saurer ein. Man wollte alles selber machen, um die kärglichen Finanzen nichtallzu sehrzu belasten. Im Juli war es schliess lich soweit: Auf einer abgelegenen Strasse zu einer Kiesgrube probierte Höfi den HAS 1 (Hotz+ Hofstetter Automobile Sulgen; Sulgen im Kanton Thurgau war der Wohnort der beiden) zum erstenmal aus. Mit einem Schraubenschlüssel als Lenkrad und ohne Karosserie, versteht sich. Er beschädigte ihn auch gleich, als der Rahmen auf d e r N a t u r s t r a s s e a n e i n e r S c h w e l l e a n s t i e s s . Die ersten Reparaturen, bevor das Auto über haupt ganz fertig gewesen war! In der Zwischenzeit hatte Hotz zwecks Erlangung der Lizenz auch die ersten Rennen gefahren. Mit dem steinalten Veloce war er im ersten Ren n e n u n t e r 6 0 D e b ü t a n t e n i m m e r h i n S e c h s t e r geworden. Mutig meldete er sich und den HAS 1 für Les Rangiere, obwohl der HAS noch keine andere Strasse als die zur Kiesgrube gesehen hatte und so überhaupt nicht abgestimmt war. Doch was soll's? Man hatte ein Auto und wollte damit starten. Mit ...
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