Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... von 1147 cm3, mit dem es im Herbst 1962 debütierte (Test «AR» 23/1964), wurden vom Genfer Salon 1965 an einige PS mehr entlockt, und am gleichen Ort erschien der Spitfire 1967 als 1300. Ab 1971 (Test «AR» 52/1971) unterstreichen Retouchen an Front und Heck die attraktive, vom Turiner Designer Giovanni Michelotti entworfene Linie. Seit Ende 1974 wird der bislang den USA vorbehaltene 1,5-Liter-Motor eingebaut, aber ohne dessen starke Leistungsdrosselung auf gegenwärtig 53 Netto-PS. Den «Spit», wie ihn seine Freunde nennen, prüften wir in dieser neuesten Ausführung. Der Spitfire-Motor stammt, von Details abgesehen, von jeher aus einer Limousine von Triumph. Das ist ein altes Prinzip für die Wagenmarken von British Leyland. Der 1500 ist mit dem Aggregat des Triumph Toledo weitgehend identisch, kommt aber dank seiner zwei grösseren Vergaser auf eine um rund 10 % höhere Leistung von 72 DIN-PS bei 5500 U/min. Vor allem aber ist er elastischer (höchstes Drehmoment H,3 DIN-rnkpschotr bet-3000 U/min gegen rund .10,8 bei 3800). Mit 87,5 mm Kolbenweg bei 73,7 mm Bohrung zählt die Maschine zu den langhubigen Motoren. Sie kann ihren Ursprung auf Vierzylinder der einstigen Marke Standard zurückführen und verrät ihr Alter durch die drei Kurbelwellenlager und die seitliche Nockenwelle. Die Hinterachsuntersetzung wurde von 3,89:1 auf 3,63:1 verlängert, ...
Kommentare