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... für einen Österreicher war es damals schwierig, die Er laubnis zu erhalten, nach Ita lien zu reisen, für einen Deutschen war dies aber völlig unmöglich. Und so mussten wir in Gmünd wei terarbeiten und konnten nur hoffen, dass ich oder jemand meines Stabes wenigstens in der Endphase nach Turin fahren konnte, um letzte Hand anzulegen. Es war für uns eine grosse Hilfe, dass Abarth und Hruschka umherreisen und in Turin woh nen konnten, dass wir so doch die Möglichkeit hatten, die technischen Probleme zu besprechen.» «Wie lange haben Sie und Ihr Stab gebraucht, um die Zeichnungen so weit fertigzustellen, dass man mit der Konstruk tion beginnen konnte?» «Nach etwa sechs Monaten haben wir die ersten Zeich nungen nach Turin ge schickt. Neun Monate, nach dem wir mit der Arbeit an gefangen hatten, war es mei nem Chefkonstrukteur Rabe und mir erlaubt, nach Italien zu fahren.» «Das muss also im Herbst 1947 gewesen sein. War es damals schwierig, einen Pass zu bekommen?» «Das war es, und wir brauch ten eben neun Monate dazu. Eswurdeunsnurdurchengli sche und österreichischeAu toritäten, die sehranfremder Valuta interessiert gewesen waren,ermöglicht.» «Hatte man schon mit der Konstruktion angefan gen, als Sie in Turin an kamen?» «Ja, einige Teile waren schon in der Cisitalia-Fabrik und bei auswärtigen Firmen her gestellt worden. Leider war es uns nur kurze Zeit er laubt, in Turin zu ...
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