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... Vier Monate später stand das Auto fahrbereit auf den Rädern und wurde zu Ehren des Majors Brooks Boxer getauft. Der Brooks Boxer wurde aufder Motorama 1951 in Los Angeles ei nem staunenden Publikum vorgeführt. Vom BoxerzumG2 Der Erfolg auf der Ausstellung war dermassen, dass Tritt beschloss, den einge schlagenen Weg fortzusetzen. Der Boxer wurde zum G2 weiterentwickelt. Zu Be ginn betrachtete sich die Glasspar Com pany aber nur als Hersteller der Karosse riehüllen und wollte mit der Endmontage nichts zu tun haben. In der Folge wurden etliche Karossen an Carrosseriewerkstätten, Garagisten und Privatleute verkauft, die sie mit abwechselndem Erfolg auf Ford-, Chryslerund Cadillac-Chassis montierten. Bill Tritt war aber überzeugt, dass der G2 Besseres verdiente und konstruierte ein spezielles Chassis für die Glasspar-Hülle. Dieses Chassis wurde von der Glasspar Company produziert, so dass fortan die Hülle zusammen mit dem Chassis be stelltwerden konnte. Mit diesem Entwurf gelang es Tritt, aus dem G2 ein wettbe werbfähiges Fahrzeug zu machen. Ein Glasspar, ausgerüstet mit einem Ford- Motor mit Arden-Köpfen, Hess in einigen Rennen viel teurere europäische Import wagen hinter sich zurück. Im Pebble Beach Road Race von 1953 führte er das Feld bis in die letzte Runde an, bevor er mit einem Motorschaden liegenblieb. In Santa Barbara wurde er Dritter, geschla gen nur ...
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