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... schönen Haus an einem kleinen Fluss. Sie liebten es, dort Freunde zu empfangen und grosse Feste zu veranstalten. Hammerschläge Der von der Direktion des Morris-Konzerns gefasste Beschluss, dass M.G. nicht mehr an Rennen und Rallyes teilneh men dürfe, traf den von der Geschwindigkeit besessenen Kimber schwer. Die Freude an seinen Wagen war ihm in er heblichem Masse genommen. Der nächste Schlag kam am Anfang des Zweiten Welt kriegs, als der Verwaltungsrat des Morris-Konzerns Kimbers Selbständigkeit als Direktor Der hübsche Sitz, den Kimber mit seiner zweiten Frau bewohnte: «Open house» für die Freunde. von M.G weitgehend unter grub. Kimber machte kurzen Prozess. Er kündigte seine Stel lung. Die Produktionseinerge liebten M.G.s war sowieso schon eingestellt, da die Fa brik für die Herstellung von Kriegsmaterial umfunktioniert wurde. Allzu schwer fiel ihm sein Entschluss, die M.G.-Wer ke zu verlassen, also nicht. Für die britische M.G-Welt war diese Neuigkeit aber ein har ter Schlag. Kim nicht mehr bei M.G? Das darfdoch nicht wahr sein! Kapitalkräftig war Kimber kei neswegs. Er musste also wie der Arbeit suchen. Der Trakto renfabrikant Harry Ferguson wollte Kimber gerne in seinem Stab haben. Er erklärte ihm, dass er in weiter Zukunft ein ganz besonderes Auto zu bau en plane, fügte aber gleich hinzu, dass vorläufig alle Ge danken dem Traktorenbau ge widmet werden müssten. ...
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