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... Classic in Lech. Nachdem man den gesamten Juni sommermäßig in die Tonne treten konnte, war das rechtzeitig zur Arlberg Classic schlagartig anders – und wie! Über 30° auf 1.000 Metern Höhe, vor einem einige anspruchsvolle Alpenpässe: Da ist es gut zu wissen, dass Bremsen und Kühlsystem in Ordnung sind. Die Arlberg Classic ist eine ganz zauberhafte Veranstaltung. Nicht nur, dass das kleine Teilnehmerfeld einige ausgesuchte Raritäten und insgesamt 46 Vorkriegsautos aufbot (wann fährst du mit einem 1939er Auto schon mal mit Startnummer 44?). Sie ist auch eine der am liebevollsten organisierten Veranstaltungen überhaupt. Und mitten in Lech mit allen Teilnehmern auf kleinstem Raum untergebracht – da vibrieren morgens beim Start die Berge! Dass wir am Samstag den letzten Anstieg ins Ziel geschafft haben – und dann noch innerhalb unseres Zeitfensters – grenzt allerdings schon an ein Wunder. 41,3° Außentemperatur beim Start der letzten Bergwertung waren nur mit ge- öffneter Motorhaube und permanentem Abkühlen von Vergaser, Benzinleitung und Benzinpumpe zu schaffen. Immerhin, es hat zum Sprung aufs Treppchen und zum dritten Gesamtplatz gereicht! Und mit dem Team des Württembergischen Automobilclubs zum Gewinn der Team-Wertung. Dass wir am Samstag unseren hinteren Kotflügel verloren haben (zum Glück nichts Größeres passiert) ist ...
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