Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Oben: Auf der Prüfbank. Erstmals dreht der neue Dreiliter- Formel-1-Motor von Maserati mit eigener Kraft. (Bild Zagari) Oben rechts: Öffnungswinkel 60°. Man erkennt auf dem Bild deutlichdiebeidenZylinderreihen und die Anordnung von Nockenwellen und Vergasern. Die obere Bank enthält die beiden Manelli-Spezial-Zündverteiler. Unten rechts: Blick von oben. Die 6 Doppelvergaser sind provisorisch ebenso die beiden Experimental-Zündverteiler mit je 12 Unterbrechern. (Bild Attual-Photo) Das Rätselraten über die Frage, wer als erster einen funktionsfähigen Motor der neuen Drei liter-Formel herausbringen werde, ist vorbei. Ausgerechnet jene Firma, die seit acht Jahren dem Grand-Prix-Sport den Rücken gekehrt hat, hat die Erwartungen nicht nur erfüllt, son dern übertroffen: Maserati. Die gespannten Blicke der Ingenieure und Monteure aus Modena lösten sich, als der Prototyp jenen einmalig spannenden Augenblick in der Ge schichte jedes Triebwerks heil überstanden h a t t e - d e n e r s t e n L a u f a u f d e m P r ü f s t a n d , d i e ersten Takte mit eigener Zündung. Maserati entschied sich für einen wasserge kühlten Zwölfzylinder in V. Der Öffnungs winkel zwischen den beiden Zylinderreihen beträgt 60°. Bei einem Hubraum von genau 3000 Kubikzentimetern werden Bohrung und Hub mit 70,4 und 64 mm angegeben. Das Aggregat ist mit Doppelzündung ausgerüstet. Die ersten Versuche ...
Kommentare