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... von Bertone. Nach Erreichen der reglementarischen Anzahl von Motoren stand Ferrari der Weg zur Verwendung des Motors in den Rennen der Formel 2 offen. Blieb dem Zauberer aus Maranello der eigentliche Durchbruch bisher noch versagt, so brachten die beiden Dino-Modelle der Marke Fiat beachtliche Verkaufserfolge in einem Feld, das sie bisher noch nie beackert hatte: Dem Markt der Elite-Sportwagen hoher Leistung Stammbaum: Debüt Turiner Salon 1966 mit von Ferrari entworfenem und durch Fiat zur Serienreife gebrachtem Dino-V6-Motor und Pininfarina-Karosserie. Coupe Bertone 2+2- sitzig, vorgestellt am Genfer Salon 1967. Hauptmerkmale: Sechszylinder-V-Motor in Front; 5-Gang-Vollsynchrongetriebe; vorne Dreiecklenker, hinten Starrachse; Vierrad- Scheibenbremse mit Servo; Transistorzündung (Prüfwagen). Modellserie: Spider Pininfarina und Coupe 2+2 mit längerem Radstand von Bertone. Karosserie: Spider, 2türig, 2+1 Sitze. Motor: 6 Zylinder in V; Bohrung 86 mm, Hub 57 mm, Hubraum 1987 cm3; 10,11 Steuer-PS; 160 DIN-PS bzw. 166 SAE-PS bei 7200 U/min; 80,5 DIN-PS/L, max. Drehmoment 17,5 mkg (DIN) bei 6000 U/min; Superbenzin. Halbkugelförmige Brennräume, hängende Ventile, Je 2 obenliegende Nockenwellen; 4fach gelagerte Kurbelwelle; 3 Fallstrom- Doppelvergaser Weber 40 DCN 14. Kraftüberrtagung: 5-Gang-Vollsynchrongetriebe, 5. als Schnellgang; Stockschaltung; Hypoid-Achsantrieb, ...
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