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... die Fiat unter diesem Namen seit einigen Jahren treibt und deren Ergebnis der 128 ist, ist für Autobianchi ein ganzes Typen programm angefallen. Es setzt sich zur Zeit aus dem Modell Bianchina (Heckmo tortyp auf Fiat 500-Basis) und den Front antriebstypen Primula, A 111 und A 112 zu sammen und soll der Marke zu Image und Kundenstamm verhelfen. Als Automobil werk ist Autobianchi aber lediglich eine Produktionsstätte, denn Konstruktion und Entwicklung der Autobianchi-Wagen fin den ausschließlich bei Fiat statt. Knüller Daß für den Fiat-Ableger in Mailand aber nicht nur Brosamen abfallen sollen, be weist das jüngste Modell: Der A112 ist nicht technischer Abfall, sondern ein Kleinwagen-Knüller, der der Marke Fiat selbst gut zu Gesicht stehen würde. Spät bekannten sich auch die Kleinwagen-Ex perten in Turin zu dem richtungweisenden Mini-Konzept des genialen Alec Issigonis, das die englische BLMC erstmals konse quent verwirklichte, das die Japaner mit dem kleinen Honda kopierten und das den noch genügend Spielraum für eigene, ab gewandelte Auslegungen läßt. Letzteres beweist der Autobianchi A112. Trotz gleicher Grundform unterscheidet er sich schon äußerlich vom britischen Mini und dem kleinen Honda: Er wirkt nicht so putzig, sondern mit seinen relativ großen 13 Zoll-Rädern, dem stattlichen Kühlerge sicht und der eleganten Linienführung ...
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