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... gehen, der nun e inm al als „N o rm a le lle ” fü r den M otorisierungswunsch des „k le inen M an nes" ge lten muß. Der K adett ist — von Details abgesehen — ein konservatives Auto. Das dürfte w en ige r der E instellung seiner Schöpfer als der Tatsache zuzuschreiben sein, daß ein fü r d ie Großserie vorgesehenes A u tom ob il e ine längere Reifezeit braucht als eines, das von einem kle ineren W erk in bescheidenen Stück zahlen ge fe rtig t werden soll. Eine A u to m ob ilfa b rik , d ie auf e ine P roduktion von 1000 Einheiten pro Tag ausge leg t ist, muß, wenn sie e inm al in G ang gesetzt ist, reibungslos laufen. Da kann nicht m ehr v ie l geände rt ode r verbessert werden. Aus diesem G rund ist es leicht verständlich, wenn O pe l bei der Konstruktion des K adett jedes technische Risiko nach M ö g lichke it zu verm eiden trachtet und das neue M o d e ll erst in P roduktion nimmt, wenn es w irk lich ausgere ift erscheint. Die Gunst der Käufer ist e ine launische Dame. Nach der näheren Bekanntschaft m it dem K adett hegen w ir a be r keinen Zw eife l da ran , daß sie dem jüngsten Rüsselsheimer K ind zufa llen w ird . Die A n tw ort auf diese Frage w ird von zwei Gesichtspunkten m aßgeblich bee in fluß t: dem technischen und dem w irtschaft lichen. V o r a llem w ird es — bei be iden — um den V er- Dieser Kadett ist kein ...
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