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... Wir sagen nur: Hinterradantrieb. Hat hier sonst keiner, nicht einmal mehr der nächste Einser, der sich die Plattform mit dem Mini teilen wird. Also noch mal ran an den aktuellen Einser und genießen. Etwa seine Lenkung. Nur eine ohne Antriebsaufgaben arbeitet auch tatsächlich autonom. Beim BMW dürfen sich die Vorderräder ganz aufs Lenken konzentrieren. Das spürt man, woran auch die elektromechanische Lenkung, beim Testwagen als aufpreispflichtige Sportversion mit unter schiedlicher Übersetzung, je nach Lenkwinkel, ihren Anteil hat. In Kurven nimmt sie Befehle willig entgegen, setzt sie eins zu eins um, ohne übertrieben gierig, ner vös oder stößig zu wirken. Damit fällt es leicht, den 1430 Kilogramm schweren Ein ser selbst in kniffligen Passagen auf Kurs zu bringen, zumal er auch die passende Servounterstützung bereithält. Weniger passend verhält sich die Sache bei Geradeausfahrt. Hier fehlt eine ausreichende Ruhezone um die Mittellage (Lenkungsgra ben), was zusammen mit einer leichten Zähigkeit beim Anspre chen hin und wieder Korrektu ren verlangt. Das kann der Golf besser. Er läuft entspannt geradeaus, lenkt leichtgängig, gelassen und prä zise ohne alle Auffälligkeiten, durcheilt Kurven jeder Art un aufgeregt. Selbst beim mutwil ligen Auswringen des 1,6-Liter- TDI bleiben zerrige Antriebs einflüsse aus. Trotzdem: Eine ...
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