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... in Amerika entwickelt wurde — auf ausgedehnten Testfahrten kennen zulernen. Für nahezu alle Modelle unseres Nachbarlan des ist es nämlidt kennzeichnend, daß sie über hervorragende Fahreigenschaften verfügen, die im großen Durchschnitt denen der deutschen Wa gen überlegen sind, daß sie sich durch Wendig keit und Handlichkeit auszeichnen und daß sie durchweg gute Bremsen besitzen, während an dererseits Lade und Chrom der Karosserie sowie überhaupt die Verarbeitung des ganzen Wagens kaum an die bei uns üblich gewordene Qualität 1 heranreidten. Letzteres pflegt man nicht nur zu sehen, sondern auch in Form der verschiedensten außerplanmäßigen Geräusche zu hören. Der Verkaufserfolg der f rüheren Vedette war nie recht befriedigend, was ja wohl Henry Ford II. bewog, sein französisches Zweigwerk aufzugeben. Vielleicht hätte er sich dies noch etwas überlegt, wenn er vorausgesehen hätte, wie unerwartet gut sich nun der Versailles einführte. Die Ursache hierfür sehen wir weniger in technisch begrün deten Vorzügen des Wagens als vielmehr darin, daß sein Aussehen, seine Form und Linienfüh rung allgemein Beifall gefunden haben. Dies wäre damit nicht das einzige Auto, das sich hauptsächlich seines Äußeren wegen gut ver kauft. Auch in Deutschland tritt der Versailles bereits zunehmend in Erscheinung, und auch hier dürfte es zu allererst sein gefälliges Aus sehen ...
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