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... auf der Insel sehr beliebten Wagen der Rootes-Gruppe, bereits in einem Fahrbericht in Heft 8/1959 gewürdigt. Obwohl er bei uns wenig zu sehen ist, bekam er jetzt durch den Einbau eines Getriebe-Automaten neue und höchst aktuelle Bedeutung. Auch mit diesem Getriebe haben wir uns schon ausführlich be schäftigt, nämlich in dem Artikel „Automatik ohne Kraftverlust" in Heft 9/1959. Wen die reine Technik dieses von der englischen Zu behör-Firma Smiths gebauten Getriebes mit Namen „Easidrive" interessiert, möge sich darüber in diesem Artikel orientieren. Uns ging es nun um die praktischen Fahrein drücke. Trotzdem in Stichworten das System dieses Getriebes: es besitzt zwei hinterein SEINE VORZÜGE Wesentlich erleichterte Führung des Wa gens durch das automatische Getriebe, das Kuppeln und Schalten erspart. Der Vierzylindermotor ist außerordentlich laufruhig und sparsam im Kraftstoffund Öl verbrauch. SEINE NACHTEILE Der Raum für die hinten sitzenden Passa giere ist etwas beengt. Die Federung schluckt kurzwellige Stoßfolgen nicht inten siv genug. Armaturenbrett und Lenkrad könnte gegenüber Stoßberührungen mehr Sicherheit aufweisen. anderliegende Magnetpulverkupplungen, bei denen Antriebsund Abtriebsseite durch Eisenpulver verbunden werden, das unter der Einwirkung eines magnetischen Feldes feste Form annimmt. An die ...
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