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... aber hegte neue Pläne. Schon 1928 hatte man in einer Ecke seines Luftschiffwerkes begonnen, einen Alvis 12/75 abzuändern. Im neuen aerody namischen Auto sollten der Motor über der Hinterachse montiert werden und die vier Räder unabhängig gefedert sein. Der Alvis hatte aber Vor derradantrieb, was bedingte, dass das Chassis umgedreht wurde, und man die angetrie benen Vorderräder jetzt ein fach hinten fand. Die Lenkung wurde blockiert und die Alvis- Hinterachse durcheine norma le Vorderachse ersetzt. Burney wählte eine Carrosserie, die viel Ähnlichkeit mit einer Luftschiff-Gondel zeigte: eine stumpfe Nase und eine fliessend nach hinten verlau fende Linie. Seitlich des Mo- 40 DAS LUFTSCHIFF tors fanden zwei Wasserkühler Platz, und ein unsynchronisiertes 4-Gang-Getriebe mit einer verlängerten Schaltstange wurde eingebaut. Merkwürdi gerweise verschenkte Burney viel vom guten Luftwider standswert, indem die vorde ren Räder freistehend statt ein gebaut montiert wurden. 1000 Autosverschiedenster Marken 1930 gründete Sir Dennistoun Burney, wie er sich jetzt nen Die Idee, das Reserverad in der hinteren Seiten türe zu plazieren, bewährte sich in der Praxis hervorragend (oben). Unten: Interessantes Detail «Fahrradkotflügel», komplizierte Radaufhängung, schmale, aerodynamische Nase. nen durfte, die Streamline Cars Ltd. mit Niederlassung in der «Jam Factory» in Maidenhead, einer ...
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