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... Eine von Burneys Stärken war die Leicht bauweise, Unten: Ein wenig hecklastig? Ganz hinten war ein langer Sechszylinder-Linien motor mit obenliegenden Nockenwellen montiert. auto exklusiv 6/85 Als Räder wählte Burney Rudge-Whitworth-Speichenräder mit Reifen in der Grösse 30x6,5. Noch nicht fertig undschon Legende Nach den ersten Alvis-Experimenten kaufte Burney den noch nicht ganz fertig entwikkelten, aber trotzdem schon legendären Beverley-Barnes- Motor. Dieser 8-Zylinder-Reihenmotor hatte zwei obenlie gende Nockenwellen und ei nen Zylinderinhalt von drei Li tern. Beverley Cars, durch die Depression in Schwierigkeiten geraten, war nun froh, Motoren verkaufen zu können. Der Mo tor war lärmig und unzuverläs sig, aber seine 80 PS sollten genügen, Burneys Stromlinien auto auf 112 km/h zu bringen. Selbstverständlichwurde beim Vorstellen von Burneys Auto sehr viel Reklame gemacht. Sein Katalog bezeugte denn auch Vorteile wie z. B. einen geringen Benzinverbrauch, Komfort, grosse Sicherheit und einfachen Unterhalt. Burney verwies auch aufsein Luftschiff mit: «...der Luftwiderstand be trug, wegen der durchdachten Form des Schiffes, nur 2 Pro zent oder einen Fünfzigstel ei ner flachen Platte mit der glei chen Fläche... Der Burney Streamline hat 50 Prozent we niger Luftwiderstand als ein normales Auto und kostet des halb fast die Hälfte weniger an der Tankstelle.» Das ist ...
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