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... Auch Jaray verfolgte die Tropfenform. Hier eine Version von Pinmfarina. Mit einem 47-PS- Motor wurden 160km/h erreicht. Unten: Burneys deutsches Gegenstück war der Rumpier von 1923. auto exklusiv 6/85 ter ausgesucht und ihn rück wärts im Motorraumeingebaut. Er wurde an ein ENV-«preselector»-Getriebe gekoppelt, das vor die Hinterachse mon tiert wurde. Eine neue Schnau ze wurde kreiert, aber mit den eingebauten Scheinwerfern verlor man viel von Burneys mühevoll konstruierter Stromli nienform, Hohe Töne auch für Crossley Das neue Modell wurde 1933 aufder Motor-Show in Olympia gezeigt, und wieder war die Presse des Lobes voll. Wieder fand man das Auto auch bei hohen Geschwindigkeitensehr ruhig. Als einzig Negatives wurde die schlechte Sicht nach hinten bemängelt. Die Reser veräder standen wieder in den hinteren Türen, konnten aber jetzt von aussen erreicht wer den. Wiederwardas Auto sehr geräumig ausgefallen, die hin tere Sitzbank hatte z. B. eine Länge von 127 cm. Trotz seiner Höchstgeschwindigkeit von 122 km/h und einer Beschleu nigung von 0-80 km/h in 21 sec wurde das Auto, sogar für den Preis von nur 750 Pfund, schlecht verkauft. Etwa 24 Stück sind insgesamt gebaut worden. Auch Burney kaufte sicheinenWagenundprobier te, ihn wieder zu modifizieren. Aber der 2. Weltkrieg machte allen Plänen ein Ende. Nochheutemitdem «gewissen Etwas» Lord Montagu fand vor vielen Jahren ...
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