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... o t e n e n F a h r z e u g e w u r d e schlussendlich der Royale des englischen Kon strukteurs Bob King ausgewählt. Die Zusammen arbeit mit Bob King, der bislang der einzige Supernoch nicht ganz den Wünschen entsprechend. Motorenund Vergaser-Probleme führten zum A u s f a l l i n d i e s e m e r s t e n R e n n e n d e r S a i s o n . E s folgte eine kurze Ruhepause bis zum April. Dann folgte Schlag auf Schlag. Die Bilanz der ersten sechs Rennen: 4 Siege und 2 zweite Plätze. 2 Wettbewerbe, bestehend aus je 10 Rennen, wa ren für dieses Jahr ausgeschrieben. Der VW- Goldcup, die inoffizielle Europameisterschaft und die Castrol-GTX-Trophy. In beiden Wettbewerben lag Schurti nun an der Spitze. Jetzt erst begann man im Liechtensteiner Lager daran zu denken, d a s s e i n v o r d e r e r P l a t z i n e i n e m d i e s e r W e t t b e werbe im Bereich des Möglichen lag. Noch wollte man nicht so recht an das eigene Glück glauben, um so mehr, als mit dem Kaimann-Werksteam des österreichischen Konstrukteurs Kurt Berg- 1 Sieg im Europokal, der Prinz von Liechtenstein (rechts, als Träger), ist für einmal «Untertan». 2 D a s L i e c h t e n s t e i n R a c i n g Te a m . B e s p r e c h u n g i m Fahrerlager des Nürburgrings. 3 Die erfolgreichsten Konstrukteure 1972: Bob King von Royale (links) und «Master» Bergmann von Kaimann. 4 Start am Nürburgrirtg. Schurti liegt noch hinter ...
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