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... der Formel V. Der Motor von Schurti sollte angeblich nicht den geltenden Vorschriften ent sprechen. Der Dachverband Formel V Europa wollte diesen G e r ü c h t e n e i n f ü r a l l e m a l e i n E n d e s e t z e n . A m H o c k e n h e i m r i n g w u r d e n d i e M o t o r e n d e r d r e i Erstplacierten einer Kontrolle unterzogen. Schurti war aber in diesem Rennen trotzeiner sagenhaften Trainingsbestzeit «nur» 3. geworden. Die Motoren waren in Ordnung. Damit nicht genug, hiess es plötzlich, Schurti sei im Training einen anderen Motor gefahren. Dieses Gerücht wurde dadurch entkräftet, dass sich die liechtensteinische Team leitung dazu entschloss, auch den «Trainings motor», welcher übrigens gar nicht zum Einsatz kam, öffnen zu lassen. Wieder fand man nichts. Damit glaubte man reinen Tisch gemacht zu haben. Weit gefehlt! Als Schurti anlässlich des Rahmen rennens zum Grossen Preis von Österreich die F r e c h h e i t b e s a s s , d e n L o k a l m a t a d o r H e l m u t Koinigg in der letzten Runde zu überholen, war es um die Nerven des jungen Österreichers ge schehen. P r o t e s t g e g e n S c h u r t i . D e r M o t o r v o n S c h u r t i wurde aufgemacht, und wieder fand man keine Reglementswidrigkeit. Also protestierte man gegen das Benzin des Liechtensteiners. Die Probe wurde nach Wien geschickt. Nach bangem War t e n b e i d e r P a r t e i e n w u r d e d a s ...
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