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... Nach Deutschland kommt der Peugeot 1007 erst im September, auto motor und sport hat ihn im Pariser Stadtverkehr kennen gelernt. W enn es einem Klein wagen im schier unüberschaubaren Verkehrsgewühl der französi schen Hauptstadt gelingt, neu gierige Blicke auf sich zu zie hen, dann muss es schon ein ganz besonderes Exemplar sein. Zum echten Hingucker wird der Peugeot 1007 allerdings erst beim Parken, wenn zum Ein oder Aussteigen zwei Schie betüren mit einem leisen Sum men nach hinten gleiten. Bei geschlossenen Türen weisen lediglich die vorn plat zierten vertikalen Türgriffe und die Alu-Schienen, die von der weit nach hinten gerückten B- Säule bis zu den Rückleuchten reichen, auf das besondere Ka rosseriekonzept hin. Ansonsten entsprechen Proportionen und Dimensionen dem, was neuer dings als Microvan bezeichnet wird. Mit 92 Zentimetern lichter Breite laden die Türöffnungen förmlich zum Einsteigen ein. Aber in einen 1007 steigt man nicht einfach ein. Man nimmt Platz und zieht dann mit einem eleganten Schwung die Beine hinterher. Das gelingt ohne, wie oftmals bei profanen Klapptü- rem üblich, mit den Schuhen an der Türverkleidung entlangzu kratzen und hässliche Spuren zu hinterlassen. Etwas ungewöhn lich ist der freie Blick auf die Straße, wo sonst die Türen ange schlagen sind, aber schon. Der Zustieg in die zweite Reihe ...
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