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... Stuck, von auto motor und sport als Gast-Tester ins Motodrom von Hockenheim gebeten, bringt das Thema Sportwagen auf den Punkt. Zumindest auf einen möglichen: ,,Spaß am Autofah ren - nicht um irgendwo hinzu kommen, sondern einfach um zu fahren.“ Da ist viel Wahres dran, denn eigentlich sind Sportwa gen ganz unnütze Autos. Sie kosten viel, sie haben meist nur wenig Platz und sind oft auch noch unkomfortabel. Reiner Luxus also. Der kann dem Ego dienen oder dem stillen Vergnü gen. Ein Sportwagen ist, was man am Sonntagnachmittag freiwillig aus der Garage holt - nur aus Freude am Fahren. Sportwagen sind emotionale Gefährte, gekauft nicht nur, weil sie gut aussehen, sondern weil sie sich gut anfühlen. Die Frage ist, was ein Auto dazu braucht. Und die hier an getretene Palette zeigt, daß es darüber höchst unterschiedli che Auffassungen gibt. Front-, Heckund Mittelmotoren, vier, sechs, acht, zehn, zweimal sogar zwölf Zylinder. Und Preise zwi schen 39 000 und 323 000 Mark (siehe Tabelle auf Seite 48). Der Volldampf unter der Haube muß es nicht unbedingt sein. Die Spaß-Formel fiel Stuck ausgerechnet im Mazda MX-5 ein. Nett anzusehen, of fen, von spielerischer Hand lichkeit ist der das reine Ver gnügen, schon mit bescheide nen 115 PS. Der Wunsch nach einem kräftigeren Zweiliter ni stet zwar im Hinterkopf, aber er ändert nichts ...
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