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... Karosserie des Bugatti- Prototyps besteht aus Aluminium und trägt einen großen Heckflügel Die Prototypen sind mit zahl reichen Instrumenten bestückt, das Armaturenbrett des Serien- Bugatti soll eleganter aussehen tenscheiben dienen der Belüf tung des Motorraums, für des sen Entlüftung sorgen zwei Ventilatoren im Heck, die bei der endgültigen Version hin ter einem Luftleitblech ver schwinden. Durch die große Plastik scheibe kann man auch bei ge schlossener Plaube den prächti gen Zwölfzylinder bewundern und außerdem gut erkennen, daß er wegen des Allradantriebs leicht nach rechts versetzt einge baut ist. Im Vergleich zur ersten Vorstellung des Bugatti-Projekts in Heft 9/1990 hat sich sein Aussehen ein wenig verändert. Er trägt jetzt röhrenförmige Luftsammler, die Ladeluftküh lersind nun schiankerund mittig im Heck angeordnet. An der von Stanzani kreierten Kon struktion des 60 Grad-V12 hal ten die Bugatti-Techniker eben so fest wie an dem Einsatz exoti scher Materialien: Die leichten Rennkolben setzen die Kurbel welle über Titanpleuel in Rota tion, die vier zahnradgetriebe nen Nockenwellen beaufschla gen insgesamt fünf Ventile pro Zylinder. „Die technische Basis, die ich vorgefunden habe“, lobt Ni cola Materazzi, „ist sehr gut, um einen typischen Bugatti zu ma chen. Wirhaben jetzt die Motor charakteristik verändert, um das maximale ...
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