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... Formel 1-Konstruktionen untersucht. Eine will kommende Gelegenheit, „et was Licht in das Dunkel um die Formel 1-Konstruktionen zu bringen“, erklärt dazu Rolf- Dieter Pfanzeder, als Leiter des BMW-Karosserie-Versuchs auch zuständig für die Crash- Anlage. In der Tat lernte die Formel 1 Erkenntnisse in Sachen Crash- Verhalten bislang ausschließ lich aus unliebsamen Zwischen fällen in der Praxis. „Nur Un fälle gaben uns bedingt Auf schluß über die Stabilität unse rer Rennwagen“, gesteht De signer Murray, „aber Unfälle verlaufen ja nicht unter kon trollierten Bedingungen und helfen deshalb selten zu ent scheidenden neuen Erkennt nissen.“ Um mehr über die Stabilität des Brabham-Formel 1 zu erfah ren, spannte man deshalb einen ausgedienten Brabham BT 49, den zuvor der Mexikaner Hector Rebaque pilotiert hatte, bei einer, für einen Formel I gerin gen Geschwindigkeit von 50 km/h entschied. Bei genauer Betrachtung der physikalischen Zusammenhänge erscheint das Tempo hoch: Der Aufprall aus 50 km/h auf eine unnachgiebige Wand entspricht einem Auf fahrunfall auf einen gleichweraufprall noch garantiert ist“, versichert BMW-Forscher Pfanzeder. Wer das Tempo, mit dem man normalerweise im Stadtverkehr unterwegs ist, be lächelt, dem sei erklärt, daß ein 75 Kilogramm schwerer Fahrer bei einem 50 km/h-Frontalaufprall mit dem Gewicht von drei ...
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