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... abzulaufen, hat sich der Abstand 1967 wieder vergrößert. Denn Opel brachte technisch und stilistisch ver besserte Modelle heraus, bei Ford dage gen tat sich nichts. Der Anschluß war vol lends verpaßt, als sich die neuen 17 M/20 M-Modelle vom August 1967 als lauwarme zweite Aufgüsse der vorherigen Typen er wiesen. Entsprechend schlecht verkauften sie sich. Karosserie: außen mehr, innen gleich Unter diesen Voraussetzungen muß man den 17 M sehen, der hier zur Debatte steht. Ihn zu testen war notwendig, denn der 17 M gehört zu den meistgefahrenen deutschen Mittelklassewagen, und es gibt eine große Zahl von Käufern, für die er als vernünftige Lösung in Frage kommt — seien es Ford-Fahrer, seien es Fahrer von Konkurrenzmodellen, für die der Übergang auf Ford wegen günstiger Werkstattver hältnisse oder auch wegen der allgemein guten Zuverlässigkeit und Anspruchslosig keit der Ford-Autos interessant ist. Außer diesen allgemeinen Pluspunkten hat aber der 17 M zur Zeit nur wenig zu bieten. Das beginnt schon bei der Karosserieform: Während der erste „Vernunft“-17 M ein charakteristisches, vom stilistischen Einer lei abweichendes Auto war, und während der nächste Typ bei vergrößerten Maßen doch immerhin noch diese Grundzüge bei behielt, ist der neue Wagen eine unbefrie digende Mischung verschiedener Stilele mente, bei der man nicht recht erkennen kann, ob ...
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