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... für die GT2-Klasse hat Potenzial für Verbesse rungen sehe Direktor des Projekts, be stätigt: „Natürlich wussten wir vom 550, was wir noch besser machen konnten.“ Dor ergänzt: „Die Entwicklung des 550 hat knapp zwei Millionen Pfund ge kostet. Beim Aston Martin war es mehr als doppelt so viel. Denn wir haben noch mehr Wert auf die Zuverlässigkeit, die Wartungsfreundlichkeit und die Aerodynamik gelegt.“ In Sebring trat Platzhirsch Chevrolet erstmals mit zwei brandneuen Corvette C6-R an. Maserati versteckte seinen Werks-MC12 hinter der Fassa de von Giuseppe Risi, dem größten Ferrari-Händler Nord amerikas. Der MC 12 wurde nach einem Technischen Regle ment entwickelt, das die FIA zunächst einführte und dann gleich wieder stornierte. Folge des Zickzack-Kurses der Sporthoheit: Der MC 12 ist mittlerweile nicht mehr legal. Die Italiener versprachen für 2006 ein passendes Auto und erhielten für die Übergangszeit schmerzhafte technische Res triktionen aufgebrummt. Die Sebring-Veranstalter ließen den MC 12 außer Kon kurrenz mitfahren. Für einen Spitzenplatz kam er nicht in Frage. „Der Maserati scheint extrem straff abgestimmt zu sein“, fiel Corvette-Fahrer Ron Fellows auf. „Die Fahrer kön nen ihn auf den Bodenwellen kaum auf Kurs halten.“ Maserati-Rennleiter Clau dio Berro bestätigte: „Wir ha ben die Dämpfer immer weicher abgestimmt und ...
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