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... kabayashi keine Hubschrauber mag, zweitens deshalb, weil sie nachts ohnedies nutzlos sind. Also überzieht Nissan lieber die Route mit einer unglaublichen Zahl von Serviceautos und loka len Hilfsmannschaften, wie man es beim ersten Aufblühen des Safari-Professionalismus an fangs der siebziger Jahre prakti ziert hatte. Lancia hätte hier oh ne Helikopter nicht sein wollen (und auch nicht gewinnen kön nen): Über der normalen 30 Wagen-Flotte und unter dem Funk-Relais-Flugzeug, wie es jedes Werksteam hat, rotierten zwei fünfsitzige Jet-Ranger mit je zwei Mechanikern und hun dertfünfzig Kilo an Ersatztei len. Nissans Ausgangsposition war nicht so toll, weil der Typ 200 SX bislang nicht viel gezeigt hat, im Vorjahr war er geradezu bescheiden und gurkte recht di lettantisch durch die Gegend (vor allem bei Sprintrallyes, wo er wider besseres Wissen einge setzt wurde). Die Fahrer sind zwar gut, aber auch nicht aller erste Wahl: Der schwedische Freischaffende Per Eklund und der Mike Kirkland, der das ist, was man einen Lokalmatador nennt: ausgefuchst, verläßlich. Er fährt seit ewigen Zeiten für die Japaner, die sich diesmal dachten: zu lang, und ihn feuer ten, weil er zu langsam gewor den sei, man war ja inzwischen Ergebnisse 1. Biasion/Siviero (Lancia Del ta Integrale) 2:51.04 Stunden Strafzeit; 2. Kirkland/Nixon (Nissan 200 SX) 3:03.57 ...
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