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... Passungen, unerbitt lich sorgfältiger Materialwahl und Produktionsüberwachung, mes Fahren ohne Hast, ein qualitatives und kostspieliges Optimum für Reiche und Su perreiche. Solche Käufer waren nicht rar. Allein von 1918 bis 1926 sind in England 3500 Silver Ghosts verkauft worden, und die ame rikanische Produktion in Springfield lief noch mit dem Ghost-Nachfolger Phantom I weiter, erst die große Wirt schaftskrise zum Ende der ■ ;ss;pæ -■ a&'-j Lüîâ.it 1 . » SöHf■ Er war berühmt, aber schon recht veraltet, als die ameri kanische Produktion begann. Durch seine legendäre Quali tät glich er es aus, der uner hört leise und vibrationsfreie Lauf seiner Sechszylinderma schine galt als einzigartig, und seine bescheidene Höchstge schwindigkeit von 120 km/h bot er mit kraftvollem Dreh moment aus 7,4 Litern Hub raum. Silver Ghost (Silbergeist) heißt das Modell nicht nur — wie man erzählt — wegen der silberglänzenden Karosserie der frühen Serien und auch nicht wegen des geisterhaft leisen Motorlaufs. Der Name geht eigentlich auf die Kühler figur zurück, die silberne Mi niatur einer „Der Geist des Windes" genannten Plastik. Sie ist noch heute Rolls- Royce-Gallionsfigur, fällt je doch mehr und mehr den Silonführer, Fachschriftsteller und Gentleman-Autoverkäu fer. Er betrieb die Firma C. S. Rolls & Co. ...
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