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... sagte er. Ich pflichtete ihm bei, um dem grausamen Tun ein Ende zu bereiten. Bis hierher war der Lancia auf drei „Töpfen“ gelaufen, er würde es auch bis Turin schaffen. Er schaffte es! Neben dem verhältnismäßig kleinen Pro blem mit den Ventilen gab es ein an deres: die vollständig verrostete Auspuff anlage. Das wirkte sich insofern unange nehm aus, als ich den gesamten Weg durch die Po-Ebene mit geöffneten Seiten scheiben fahren mußte, um mit einer Hand ein Loch in die Eisschicht kratzen zu können, die sich ständig auf der Front scheibe bildete. Zu Hause angekommen, demontierte ich abermals den Zylinderkopf. Dabei fand ich heraus, daß Tale sich beim ersten Male die Arbeit gemacht hatte, die Kipp hebelwellen auszubauen, um direkt auf die Ventile schlagen zu können, die jetzt entsprechend aussahen. Es brauchte Stun den, bis die betroffenen Teile so zurecht gefeilt waren, daß man sie ausbauen konnte. Ich ließ einen neuen Satz Ventile anfertigen und baute ihn in die ausge schliffenen Sitze ein. Barker kam von Lon don mit einer neuen Kopfdichtung, die er in seinem Koffer sorgfältig zwischen Schlipsen und sauberen Hemden verstaut hatte. Kolben und Pleuel waren noch gut gelagert und hatten nur ganz geringes Spiel. Einmal eingebaut, lief die Maschine wie ein Uhrwerk. Carlo Abarth fertigte eine genaue Kopie des Doppelauspuffs für den Lancia, ...
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