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... daß man notfalls mit Hubschrau bern eingreift - auch diese müssen einsatzbereit stehen - und daß auch eine gewisse Zahl von Ärzten sich bereit hält. Mit anderen Worten: Sie wollen bitte alles tun, um den Verkehr so rei bungslos und flüssig wie möglich zu gestalten, um Störungen '■ofort gut vorbereitet begegnen zu können. Nur so ist dann auch ein von Ihnen doch sicher insgeheim beabsichtigter Vergleich der Unfallziffern mit und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung möglich. Es ist noch gerade früh genug, die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten. Dipl.-Ing. Wolf Abler, Dortmund-Kirchhörde Reform ohne Gesicht (Siehe Heft 1, Seite 10, und „Briefe an die Redaktion", Heft 4, Seite 2) Zweifellos ist die größte Zahl aller Autofahrer, die es „schon mal er wischt" hat, nämlich der Zusammenstoß mit Polizei und Gerichten in ab soluten Bagatellfällen der Verkehrsübertretung, in Resignation verfallen angesichts der Ohnmacht, in der man sich als Einzelmensch befindet. Ist aber diese Resignation, dieses „es hat ja doch alles keinen Sinn" nicht verheerend in der Auswirkung auf die Mentalität der Verkehrsteilnehmer? Ich will bei Gott nicht verlangen, daß mir mein gutes und anständiges Fahren honoriert wird, es ist einfach eine Selbstverständlichkeit; ich möchte ober jede Verkehrssituation gerecht beurteilt wissen und möchte den Glau ben daran ...
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