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... Flugzeugen macht das vielleicht nicht viel aus, wohl aber Rennsportwagen; man glaubt dann, Zeuge einer besseren Wasserpanto mime mit Outboard-Ferraris zu sein, die - ebenso wie ihre Konkurrenten - verloren umeinanderrutschen. Schon im Training gab es unglaubliche Regen mengen. Wohl war es nicht gerade die Sint flut, aber genug Wasser, daß es einem auf der Betonbahn vor den Boxen von oben in die Gummischuhe lief. Wie sich ein Rennen unter solchen Bedingungen abspielen würde, konnte ich mir vorstellen, als ich einen Por sche RSK direkt vor den Boxen sich mehreremals bei hohem Tempo drehen sah. Grund: der Fahrer hatte nur ein bißchen zu hart heruntergeschaltet. Und das genügte, um auf der Wasseroberfläche sämtlicher Adhäsion verlustig zu gehen. Wie in früheren Jahren war in Sebring wie der alles an teilnehmenden Fahrzeugen ver sammelt, was in der Sportwagenwelt einen Namen besitzt. Diesmal waren darüber hin aus in den Gran Turismo-Klassen auch jene Fabriken, die sich normalerweise nicht auf die Rennbahnen begeben, mit offiziellen Teams erschienen: AC-Bristol, Austin-Healey Sprite, MG, Triumph, Elva, Morgan. Woraus man erkennt, wie ernsthaft sich die Briten um den Dollar-Markt bemühen. Natürlich war Ferrari hoher Favorit, nachdem Behra mit dem Dreiliter im Training 2 sec. schneller als Moss mit dem Lister-Jaguar war. Andererseits sah es ...
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