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... daß sie sich unmittelbar vom Bürgersteig aus »betreten* läßt. Foto: v. Wiehert. LESEN SIE ZUERST: Ist das ntttig? Ist es wiederum jener geradezu be klemmende Zug des deutschen Volks charakters, daß der Zeit der Er niedrigung die Zeit nationaler Über heblichkeit folgen muß? Heute fah ren wir noch mit Nummernschildern herum, auf denen die einzelnen Besatzungszonen aufgeprägt sind, morgen schwenken wir schon wieder unsere Nationalfarbe. (Wir pro testieren! Seite 9) Wenn wir absehen von den genannten Wünschen und Verbesserungsvorschlägen, dann müssen wir den Tempo-Wiking ge rechterweise als einen beachtlich leistungsfähigen, wirtschaftlichen, lebendigen und billigen Kleinliefer wagen betrachten. (Unser Test: Tempo-Wiking, Seite 13) Diese Konsequenz war bei Daimler-Benz eigentlich, längst fällig. Man verfocht in Unter türkheim die Schraubenfeder als bestes Federelement und baute in Mannheim - bis jetzt - Omnibusse mit Blattfedern. Man verfocht die Rahmen-Boden-Anlage beim Per sonenwagen und blieb im Omnibus bau beim Normalrahmen. (Konse quenter Omnibusbau - demonstriert durch Mercedes-Benz O 321 H, Seite 19) Aberlesen Sie auch: Briefe an die Redaktion . . S. 2 Warum Kohle auf der Straße? S. 8 Ganz kurz................................S. 8 Das deutsche Straßendrama . S. 10 BMW-Isetta für 2550 Mark! S. 11 Raffinierter Omnibus ... S. 16 Deutsche ...
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