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... wird. Entscheidend sei die techni sche Ausrichtung, so Reitzle, „Rover als Spezialist für Front antrieb und Allradantrieb, BMW für Heckantrieb plus Reihensechszylinder-, Acht zylinderund Zwölfzylinder motoren“. Daß es von dieser Regel auch Ausnahmen geben könnte, wird keineswegs ausge schlossen. Der Nachfolger des .- mmm I JVE 589 Wolseley 6/80 (1948 bis 1954) Alvis TD/TF 21 (1958 bis 1967) Her mit den kleinen Engländern Geschichte wiederholt sich bekanntlich. Wenigstens scheint es manchmal so. Schließlich kreuzen sich auch die Wege von BMW und Rover nicht zum ersten Mal. Zu einem historischen Kontakt kam es bereits vor 66 Jahren. Und noch eine Wiederho lung: Schon damals waren es die Engländer, die den Bayern mit kleinen Autos aushalfen. Die Chronologie dieser bayerischbriti schen Beziehungen beginnt sogar noch et was früher, und zwar in Thüringen. Die Fahrzeugfabrik Eisenach, deren Produkte den Markennamen Dixi trugen, benötigte einen billigen Kleinwagen. Was Dixi man gels Masse nicht selbst entwickeln konnte, kam aus England. Von Austin, dem größ ten britischen Hersteller jener Zeit und heute Teil von Rover, kaufte man die Nachbau-Lizenz für den Austin Seven, ein pfiffig konstruiertes Dreiviertelliter-Auto, seit 1922 in Produktion und einer der popu lärsten Kleinwagen der zwanziger Jahre. Und für BMW zugleich der Grundstein für eine ...
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