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... hatte sein Sohn Andreas von einem Italien-Urlaub mitge bracht. Der Name ..Goggo“ war ursprünglich der Kose name des kleinen Enkels von Hans Glas. Als der Rollerverkauf nicht mehr so recht lief, planten Va ter und Sohn 1954 zusammen mit dem Flugzeugingenieur Karl Dompert ein Mini-Auto. Der frühere Oberingenieur der Adler-Motorradwerke, Felix Dozekal, konstruierte einen Zweizylinder-Zweitakt-Twin, der seine Adler-Vorfahren nicht verleugnen konnte. Anfang Mai 1955 begann die Serienfertigung. Das Goggo mobil verkaufte sich blendend, doch langfristig war mit solchen Kleinst-Autos kein Geschäft zu machen, denn ein Goggomobil kostete 1955 genau 3097 Mark, und ein VW Standard war schon für 3790 Mark zu haben. Immerhin wurden bis 1969 ins gesamt 280 739 Goggomobile gebaut. Der Konkurrenzkampf war hart; mit der Werbung wurden schon damals namhafte Agenturen beauftragt. Pro spekte und Zeitschriften-Anzeigen aus alten Tagen sind heute beliebte Sammel-Objekte bei den Glas-Fans. Äußerst selten geworden ist selbst bei den Club-Mitgliedern der Isar 600/700 mit Zweizy linder-Boxermotor im Vier taktverfahren, der ursprünglich als Konkurrent zum VW Käfer konzipiert worden war. Relativ WJm JT!V A Smä (■(MalaOMOlil I, GOGGOMOBIL nimmt olle Kurven im Handumdrehen HANS GLAS GMBH !■ II !■ !■ O ül O II I Stolze Parade: Treffen der Glas-Freunde in ...
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