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... zu Cabrios umbauen, und die meisten leben davon offenbar recht gut. Bei Chrysler geht man davon aus, daß sich von den offenenen K-Cars pro Jahr zwischen 25 000 und 50 000 Stück verkaufen las sen. Dabei soll das Auto etwa 13 000 Dollar (rund 27 000 Mark) kosten — also doppelt soviel wie der normale K-Car. „Der hohe Preis erklärt sich durch die aufwendige Bauwei se“, erläutert Campana, „wir werden die Cabrios nämlich nicht in den eigenen Hallen bauen, die Offen-Autos wer den mit Serienteilen und unter unserer Regie in einem spezi ellen Karosseriebau-Unterneh men zusammengeschraubt.“ Bald in Serie: Chrysler LeBaron als Cabrio ■ ■ ■■■ HHi len“, erklärte Joseph Campana, Marketing-Direktor der Chrys ler Corporation. Auch in den Entwicklungsabteüungen von General Motors und Ford wird nach jahrelanger Frisch luft-Abstinenz zur Zeit über ein Serien-Cabrio nachgedacht. Bei Chrysler ist man — trotz aller Untergangsstimmung — ganz zuversichtlich, daß der kleine offene Wagen, der voraussichtlich Plymouth Re- Sollte aber — was ja nicht ganz auszuschließen ist — das Chrysler-Vorhaben an Spar maßnahmen scheitern, so kommt vielleicht auch ein Cabrio aus einer bislang noch ganz ungewohnten Richtung: Die japanische Firma Honda baut zur Zeit im US-Staat Ohio eine eigene Fabrik. Und dort — so lauten hartnäckige Gerüchte — wird spätestens 1984 ein ...
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