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... Hubgehäuse rotierender Zylinderkörper Nach diesem Prinzip arbeitet der kurbelwellenund pleuellose Motor des Engländers Austin Mercer: In dem feststehenden Hubgehäuse rotiert, verbunden mit der Motorwelle, ein Zylinderkörper und mit ihm die Kolben. Durch die Achterform des feststehenden Gehäuses kommt es zu Hubbewegungen der Kolben, die sich über Rollen lager an der Gehäusewand abstützen. Die Motorwelle ist hohl. In ihrer Bohrung steht unverdrehbar eine Hülse, die in der Zylinderebene Einlaßschlitze hat und zusam men mit dem Zylinder einen Drehschieber bildet. Das Frischgas wird von einem riemengetriebenen Lader (Kom- Sressor) zur Einlaßstelle gefördert, wo sich für jeden ylinder eine Zündstelle befindet. Die Zuführung des Zündstroms erfolgt über Schleifkontakte. Der Ausstoß der Altgase geschieht nach besonderer Zweitaktart insofern, als durdi den Drehschiebereinlaß sich eine klarere Frischgasfront bildet als durch einen Frischgasstrom aus dem üblichen Uberströmkanal in der Höhe des unteren Kolbentotpunktes. Wie die Altgase den Zylindern abenommen und weitergeführt werden, darüber lieqen eine Einzelheiten vor, doch scheint dieses Probfem nicht unlösbar zu sein. Hier könnte man ausrufen: Nur zwei hinund hergehende Teile, wie einfach. Anderer seits: Ohne Kompressor kann der Mercer-Motor nicht arbeiten, denn er hat keine Möglichkeit zur Vorver ...
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