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... eine ganze Reihe von Importeuren, die eben falls Kombiwagen anbieten. Diese Fahrzeug gattung ist aber auch in der Tat ungemein praktisch, so daß ihre Beliebtheit verständlich erscheint. Etwas merkwürdig muß es nur be rühren, daß etwa DKW beim Universal vom Holzzum Stahlaufbau übergeht, bei Borgward ist es umgekehrt. Ob mau sich nicht doch zu sehr von einzelnen Kundenwünschen drängen ner damit, daß etwa Mercedes für diesen Zweck keine blanken Fahrgestelle der größeren Mo delle liefert. Es kommt aber auch daher — man darf dies ruhig sagen — daß die Schöpfungen der deutschen Spezialkarossericrs einfach den Ideenreichtum und Schwung vermissen lassen, mit dem soviele Kollegen im Ausland glänzen. Dannenhauer und Rometsch zeigten ihre Sport- Cabriolets auf dem VW-Fahrgestell, letzterer außerdem die viertürige VW - Limousine. Wendler fehlte, Karmann zeigte die Serien- Cabriolets für VW und DKW. Lueg Kasten-, Kombi-, und Leichen (!)-Wagen auf 170 V- Chassis. Sie konnten sich alle verstecken vor dem Ghia-Cabriolet auf dem Fiat-Stand. Dabei gab es Zeiten, in denen auch deutsche Karos seriefirmen wie Gläser und Hebmüller Weltruf hatten. Vorbei! Was es über die wirklich reichhaltige aus ländische Beschickung zu sagen gibt, haben wir schon im letzten Heft vorweggenommen („In ternationales Aufgebot“ und „Genfer Salon“). \! GWW* Austin-Heoley 100, ...
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