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... deut lich übertroffen. Insgesamt ha ben wir mehr höherwertige Autos verkauft als geplant, weil wir die A-Klasse nicht ausliefern konn ten. 1998 können wir rund 150 000 A-Klassen produzieren, und 1999 werden wir im ur sprünglichen Plan sein. ?: Sie gehen nicht in die USA und nach Kanada. Wieso? Zetsche: Wir haben mittelfristig für die USA über bestimmte Mo difikationen der A-Klasse nach gedacht ... ?:... Elektro-Antrieb? Zetsche: Das ist unsere Be schlußlage im Hinblick auf Luft rein h a I tegesetze, die in den USA für uns ab 2003 gelten sollen. Wenn unser US-Management die A-Klasse haben möchte und für eine ausreichende Absatzzahl geradesteht, dann werden wir uns diesem Wunsch sicher nicht „Wir sind Risiken eingegangen“ Interview mit Daimler-Benz-Vertriebschef Dieter Zetsche. verschließen. Wir haben für die zweite Generation die USA fest eingeplant. ?: Warum die Zurückhaltung? Zetsche: Kleine Autos haben in den USA, was ihre Wertigkeit beim Kunden angeht, grundsätz lich einen schwereren Stand. Ich bin aber der festen Überzeu gung, daß der Erfolg der A-Klas se in allen Märkten eine Eigen dynamik auslösen wird, die schließlich auch die USA ergrei fen wird. ?: Werden die ge samten Produkti onskapazitäten er höht? Zetsche: Wir möchten die Lie ferzeiten generell auf einem verträg lichen Maß halten, also zwischen ei nem viertel ...
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