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... und dem Na men Polo auf den Markt kommen. Denn von Anbeginn stand fest, daß das hochmoderne Kompaktauto sich nicht mit der Rolle eines teuren Luxus wägelchens begnügen, sondern viel mehr als stückzahlintensives Massen mobil jene Wolfsburger Fertigungska pazitäten mit auslasten sollte, die durch nachlassendes Käfer-Interesse frei geworden waren. Man darf gespannt sein, wie sich die Polo-Produktion auf den Audi 50-Verkauf und vor allem auf den inzwischen zum Marktrenner gewordenen Golf auswirken wird. Kann der an sich als Käfer-Nachfolger gedachte Golf seine Stellung behaupten, oder wird ange sichts allgemeiner Teuerungen der preiswertere Polo künftig die Rolle des echten „Volks“-Wagens spielen? Wer sich nüchtern mit dieser Frage be schäftigt, wird dem Polo reelle Chan cen einräumen müssen. Denn abge sehen von der etwas zierlicheren, den Repräsentationswert schmälernden äußeren Form bietet er nahezu die gleichen Innenraumverhältnisse wie der Golf — und das bei gleichzeitig billigerem Unterhalt. Hatten die Konzern-Techniker schon bei dem im Schnellverfahren vom Audi 80 abgeleiteten Passat auf weitgehen de Gleichheit der Teile geachtet, so wurde dieser Rationalisierungseffekt bei Audi 50 und Polo noch erheblich weitergetrieben. Abgesehen von den Unterschieden in der Ausstattung wur den nämlich im wesentlichen nur der Hubraum ...
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