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... das beim Allradver gleich von auto motor und sport (siehe Heft 1/2005) Bestnoten einheimste. Die gebühren auch dem Chrysler: erstklassige Trak tion, sehr sicheres Fahrverhal ten unter allen Bedingungen. Auch den Bremsen macht das Gewicht nichts aus. Sie spre chen gut an, verzögern hervor ragend und scheinen von dem vernichtenden Begriff Fading nie etwas gehört zu haben. Genauso lässig geht der Motor mit dem Zweitonner um. Er präsentiert Amerika pur - ein klassischer 90-Grad-V8 mit zentraler Nockenwelle und dem Namen eines legendären Ah nen: Hemi. Das steht für V- förmig hängende Ventile und hemisphärische (halbkugelige) Brennräume. Der Großvater dieses Motors bügelte einst die Stockcar-Konkurrenz glatt, bis das erzkonservative Nascar- Management der exotischen Technik die rote Karte zeigte. Der neue Hemi, 5,7 Liter groß, steht ganz in der US-Tradition. Kultiviertes Laufverhalten, Leistung bis zum Abwin ken, gewaltiger Schub schon ab der Leerlaufdrehzahl. Der V8, mit einer weich schaltenden Fünfgangautomatik eine har monische Ehe eingehend, kata pultiert den kapitalen Kombi in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und lässt ihn mühelos die auf 250 km/h begrenzte Höchstge schwindigkeit erreichen. Einen Hauch mehr V8-Ton könnte man sich wünschen. Aber das stark gedämpfte Aus puffgeräusch hat einen techni schen Hintergrund: Im Teillast bereich ...
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