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... fen und die Qualitätsund Imageprobleme in den Griff bekommen? Hendry: In den nächsten bei den Jahren sollten wir beim Marktanteil jeweils um einen Prozentpunkt zulegen. Für die Qualität gibt es ein Maßnah menprogramm. Jeder Leiter eines Opel-Werkes hat alle Be fugnisse und Ressourcen, um direkt darüber zu wachen, daß die Produktqualität bis ins Detail stimmt. Reicht dies für eine Wende? Hendry: Wir werden außer dem bei Opel die neue Posi tion eines Marken-Direktors schaffen. Er soll sich aus schließlich um die Markenund Produktstrategie küm mern und dabei noch stärker die Ansprüche unserer Kun den berücksichtigen. Und wie paßt das mit den Auf gaben der Europa-Zentrale von General Motors in Zürich zusammen? Hendry: Ihr obliegt die Koordi nation aller GM-Marken in Eu ropa. Unabhängig davon wer den alle Entscheidungen, die Opel und seine Zukunftsaus richtung betreffen, aber in Rüsselsheim fallen. Können Sie sich unter dem Dach von General Motors noch eine weitere Marke vor stellen? Hendry: Ich persönlich kann mir das gut vorstellen, denn der Markt diversifiziert in im mer kleinere Segmente. Mit einer weiteren Marke könnten wir auch mehr abdecken. Denken Sie dabei an das Luxussegment? Hendry: Ich glaube nicht, daß uns eine Luxusmarke fehlt. Es sei denn, es würde sich ei ne gute Chance eröffnen. Die hat es mit Volvo doch ge geben. ...
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