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... versetzen den Mini in seinen Ur- ^ zustand zurück AD "__ BROADSPEEO \'gj&TEAM r & jpB» AUSTIN COOPER Muckis Der Drang, den unschuldigen Kleinwagen namens Mini aufzumöbeln, ist so alt wie das Auto selbst. Kaum rollten die ersten Exemplare auf den Straßen, schenkte John Cooper dem Zwerg einen größeren Motor. Verkehrsiïlinister Emest Marpels überredete den damaligen Mini-Hersteller BMC, ihm eine Sonderaus führung mit Heckklappe und umklappbaren Rücksitzen zu bauen. Und Schauspieler Peter Seilers verlangte vom Rolls- Royce-Veredler Radford, den Kleinen nach allen Regeln der Kunst auf Rolls zu trimmen. Das war Anfang der sech ziger Jahre. Seither wurde der Retro-Mini von Broadspeed: Zehn-Zoll-Räder, Schnurrbart grill und eiförmiger Instrumen- 5/1996 wie Simon Empson. Angesichts der enormen Summen, die vor allem die Japaner fur authen tische Mini-Kultur ausgeben, fühlte sich Empson von seiner Geschäftsidee geradezu über wältigt. Was er brauchte, war ein Firmenname, der Tradition und Nostalgie versprüht. Bei Nach forschungen über die Schicksa le berühmter Mini-Adressen der frühen Jahre stieß er sodann auf Gold. Broadspeed einst Abonnent für Klassensiege auf britischen Rennstrecken, be fand sich in Konkurs. Simon Empson griff zu. Inzwischen steht Broad speed für die konsequenteste Variante der ...
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