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... Weltmei sterschaft für die Italiener ein fuhr. Die acht Ferrari-Formel 1-Renner haben ihr eigenes - das oberste - Stockwerk in den ehe maligen Stallungen. Selbst der abschätzig als „Lastwagen“ ti tulierte Ferrari 625 F1 des Jahr gangs 1955 fand dort eine Blei be. Bewegt wird er nicht mehr. „Zu langsam“, befindet sein Besitzer. aulomolor sport u ■■ il II IIII■I ■IIII r -I ■■ ■■ii ii ii iiM IIr< 4t '11 ii iiii ii i. ii ii ii ■■■ f ii *'11 ii ■■ ii ii Mia ii ii ii ii ii ii ii ii ■i ii ii ii ii ii ii ii ii ii ii iiii ii ■na ii ii ii ii ii ■■ii ii ii ii ii ■■ ii ii*! !! II II■ III BIM II II ■I IIfr ii II ■■ II ll •““-'ÄS Schloßherr mit den Vollblütern der Neuzeit: Jack J. Setton und seine Lieblings-Engländer Jaguar und Aston Martin Ein Stockwerk darunter tum melt sich die übrige Formel 1- Welt. In ordentlicher Phalanx: drei Williams (FW 07B, FW 07D und FW 08); flankiert von einem Lotus Mk 49B des Jahres 1969 und dem Renault RS 01; zwar ist der ohne Sieg, aber im merhin ist er der erste Turbo- Formel 1 der Sammlung. Zur Abrundung der GP-Kollektion: Tyrrell 006 aus dem Jahr 1973, Emerson Fittipaldis 1974er Weltmeisterschaftsauto McLaren M 23 und jener Re nault RE 30B, den Alain Prost 1982 in Kyalami und Rio zum Sieg lenkte. Wie kommt man zu solchen Pretiosen? „Geld ist das gerin gere Problem“, skizziert Setton ...
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