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... klasse Auto, vor allem mit dem extrem sparsamen Dieselmotor. Nett, handlich und komfortabel, weil noch unbehelligt vom grassierenden Sportlichkeitswahn. Allerdings mit Liefer zeit: rund zwei Monate. Macht nichts, ein bisschen Vorfreu de ist ja auch ganz schön. Anfang September: Mein Beetle kann nicht ausgeliefert werden, denn er ist vorläufig nur eine Rolle Blech. In Puebla in Mexiko, wo er demnächst gebaut werden soll, fehlt im Moment noch die neu ins Programm aufgenommene Farbe KLASSIKER AUS DEM LEHRBUCH FÜR ABZOCKER: DIE ÜBERFÜHRUNGS KOSTEN „Articblue Silver“. Voraussichtliche Verzögerung: zwei bis vier Wochen. Mitte Oktober: Wegen Wilma, dem Orkan, kann der Be tle angeblich nicht verschifft werden - weitere zwei bis vier Wochen. Mitte November: Das Auto könnte verschifft werden, wenn es denn gebaut wäre - Produktionsüberlastung in Puebla. Das kann dauern, heißt es. Anfang Dezember: Der Beetle steht abholbereit beim Händler - geht doch. Nur: Der schöne Cabrio-Herbst ist leider rum. Dass er überhaupt beim Händler steht, entpuppt sich indes als teures Vergnügen. Vielleicht bin ich da nicht ganz auf dem Laufenden, aber 620 Euro für das Privileg, die Ware im La den in Empfang nehmen zu dürfen, das ist keck. Und mal ganz grundsätzlich: Wieso eigentlich Überführungskosten? Muss ich dafür bezahlen, dass mein Supermarkt das Regal voll hat? ...
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