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... Vereinigten Staaten zum Beispiel. „Das stimmt. Wir hofften, 110 000 Wagen nach Übersee verkaufen zu können und kamen nur auf 90 000, da wir nicht in ausreichenden Mengen produzieren konnten. Die Marktsituation in den Ver einigten Staaten ist jedoch weiterhin günstig für uns. Dadurch, daß die Detroiter Werke nun selbst Kleinwagen bauen, haben sie diese Wagen gesellschaftsfähi ger gemacht. Dank Ford und bald auch dank General Motors ist der Kleinwagen nicht mehr länger ein Fahrzeug der Armen. Gleichzeitig jedoch wünscht sich der Käufer ein individuelles Auto. Unser sehr breites Programm, das auch Sport wagen einschließt, ermöglicht es uns, diesem Wunsch zu entsprechen. Ich möchte jedoch hinzufügen, daß ich es gar nicht für erstrebenswert halte, wenn British Leyland mehr als 150 000 Wagen nach Amerika verkauft. Wir wollen unsere Chancen aufteilen und nicht, wie das Volkswagenwerk, alles auf eine Karte setzen. Man sollte die Möglichkeiten des amerikanischen Marktes nutzen, muß dabei aber vermeiden, allzu stark von ihm abhängig zu werden.“ Sie werden sich also mehr darauf konzen trieren, Ihre Position innerhalb des Gemeinsamen Markts auszuweiten, wo Ihr Eindringen, vor allem in Deutschland, gebremst wurde. Einigkeit erwünscht „Gewiß. Deshalb sind wir auch dabei, ohne den Eintritt Großbritanniens in den Gemeinsamen Markt abzuwarten, unser ...
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